Freundeskreis Panzerlehrbataillon 93 e.V.

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02.08.2016

Tradition und Geschichte des Panzerlehrbataillons 93 lebendig

 

Seit dem 06. Juli 2012 hat das Stabsgebäude des Bataillons einen Namen:  Im Beisein des Sohnes des 2011 verstorbenen 5. Kommandeurs des Bataillons enthüllten der Bataillonskommandeur, Oberstlt Thomas Iwan und der Vorsitzende des Freundeskreises, Oberst a.D. Georg Schulze-Büttger, den Schriftzug im Rahmen einer Feierstunde. Zusammen mit den Wappentafeln des Bataillons und dem Divisionsabzeichen der ehem. 7. Panzer-Division vor dem Haus unterstreicht die Taufe des Stabsgebäudes nach dem besonders hochgeschätzten Kommandeur den engen kameradschaftlichen und generationsübergreifenden Verbund in der Großfamilie L93 in besonderem Maße. "Generalmajor Freiherr von Rodde - unser Ajax - ist ab heute in seinem alten Bataillon wieder täglich präsent. Er erinnert Sie - meine aktiven Kameraden - daran, dass der Weg zu nachhaltigem Erfolg nur über die Herzen der Menschen führt und auch weiterhin führen wird - das gilt vor allen Dingen in Zeiten besonderer Herausforderungen und Belastungen." So der Vorsitzende des Freundeskreises, Oberst a.D. Schulze-Büttger bei der Taufzeremonie.
Im Eingang des Hauses findet der Besucher direkt hinter der Eingangstür die von der Arbeitsgruppe des Bataillons erstellte Tafel mit der Vita von Generalmajor Freiherr von Rodde.

Bereits seit dem 01. Juli 2006  sind für die jungen und alten Soldaten des Panzerlehrbataillons Tradition und  Geschichte des Bataillons vor dem Stabsgebäude anschaulich sichtbar.  An diesem Tage enthüllten  der Bataillonskommandeur, Oberstleutnant Ulrich Spannuth und der Vorsitzende des Freundeskreises das neu geschaffene Ensemble zur Geschichte des Bataillons in Gegenwart von rund 400 Teilnehmern .

Das verzinkte "L" verdeutlicht den Lehrauftrag, unten auf dem "L" ist das aktuelle Wappen des Bataillons angebracht. Die Wappentafel darüber beinhaltet das von 1970 bis Ende I. Quartal 2016 geführte Wappen. Diese Tafel wurde dem Bataillon anlässlich seines 20. Geburtstages 1976 vom Traditionsverband ehem. 7. Panzer-Division und einigen damals aktiven Offizieren geschenkt - in der Schulz-Kaserne hing diese rechts vom Eingang zum Stabsgebäude.

Das erste Wappen des Bataillons, das sich die "Gründergeneration" des Bataillons bereits im Herbst 1956 gegeben hatte. Diese Tafel konnte der Freundeskreis am 07. April 2006 zur Feier des 50. Aufstellungstages mit Hilfe vieler Spenden der Mitglieder des Freundeskreises Panzerlehrbataillon 93 und aus dem Traditionsverband ehem. 7. Panzer-Division, dessen Angehörige damit ihre tiefe Verbundenheit mit dem Panzerlehrbataillon wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellten, überreichen. "L" und die beiden Wappentafeln verkörpern Auftrag und Geschichte des Bataillons bis heute.

Panzerlehrbataillon 93 war von 1958 bis 1996 im Scheibenhof-Lager - seit 1961 inoffiziell "Panther-Kaserne" - , das 1968 den Namen "General-Schulz-Kaserne" erhielt, benannt nach dem legendären Panzerführer im Panzer-Regiment 25 "Rothenburg" der ehem. 7. Panzer-Division und Kommandeur der ehem. 7. Panzer-Division,  Generalmajor Adelbert Schulz, untergebracht. Daran erinnern die Mauer mit den originalen Lettern und das Verbandsabzeichen der Division von General Schulz, das ebenfalls seit 1976 am Eingang des Stabsgebäudes in der Schulz-Kaserne angebracht war.

Diese Tafel (oben im Bild Mitte vorn) enthält die für das allgemeine Verständnis notwendige Legende.

 

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